In Europa gelten neben dem rechtlichen Problem möglicher chemischer Bestandteile nach Drogengesetzen auch die unterschiedlichen Physiologie von Menschen asiatischer und europäischer Herkunft eine Rolle. So sind Wirkung, Nebenwirkungen und therapeutischer Breite auf Grund der unterschiedlichen Physiologie gelegentlich umstritten aber können durch Anpassungen (1/2 - 3/4 der chinesischen Dosis) heute gut gesteuert werden.
Die deutlichen Erfolge haben in der letzten Zeit zur zunehmender Nutzung und Verordnung chinesischer Kräuterdekokte geführt und dürften als Erfahrungen aus Jahrtausenden auch in die europäische Kräuterheilkunde weiter Einzug halten.
Quelle: Dr. med. Gregor Dietze, Überlingen - Bodensee Baden-Württemberg
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